Als Nächstes: Grundstoffe — Zement, Stahl, Aluminium und die Batteriezelle
Die Kategorie Grundstoffe existiert bereits — bisher ist sie leer. Das ändert sich als Nächstes, denn hier liegt der größte Hebel: Vier Profile sollen Knoten auflösen, die in den bestehenden Profilen heute noch als Endpunkte dastehen.
- Zement & Beton (je Tonne) — mit der Klinker-Geschichte: Ein erheblicher Teil des CO₂ entsteht nicht im Brennstoff, sondern im chemischen Prozess selbst. Beweisquellen: EPDs der Ökobaudat, Branchendaten des VDZ.
- Stahl (je Tonne) — Hochofenroute und Schrott-Elektroroute liegen weit auseinander; künftige Wasserstoff-Direktreduktion kommt als Szenario dazu. Verknüpft Windkraft-Turm und Fahrzeugkarosserie.
- Aluminium (je Tonne) — die Recycling-Geschichte schlechthin: Sekundäraluminium spart gegenüber der Primärroute massiv Energie. Verknüpft u. a. PV-Rahmen.
- Batteriezelle (je kWh) — löst den größten Knoten des E-Autos auf, mit dem Strommix der Zellfertigung als entscheidendem Szenario. Beweisquellen: T&E- und IVL-Studien.
Damit wird das Versprechen „Auflösen statt behaupten“ erstmals durchgängig erlebbar: Wer im E-Auto-Profil auf die Batterie tippt, landet künftig nicht an einer Wand, sondern in einem eigenen Profil — mit eigenen Quellen, eigenen Bandbreiten, eigenen Lücken.
Einen Termin nennen wir bewusst nicht: Veröffentlicht wird, sobald die Beweisquellen tragen (§ 7). Lieber später und belegt als schnell und geraten.

