green-test rechnet nicht für die Industrie und nicht für Geld, sondern macht öffentlich verfügbares Wissen nachvollziehbar. Das funktioniert nur, wenn die Belege tragen — und genau da liegt das Nadelöhr: Belastbare öffentliche Quellen sind nicht für jede Produktklasse leicht zu finden, manchmal widersprechen sie sich.
Deshalb ist green-test offen angelegt. Jede Zahl trägt ihre Quelle und eine Konfidenz (A/B/C), jede Lücke bleibt sichtbar grau. Wenn du eine bessere Quelle kennst, einen Fehler siehst oder selbst belegte Daten hast, machst du die Bilanz für alle genauer. Es geht in beide Richtungen: du nutzt die Daten frei — und du hilfst, sie zu schärfen.